
Wakeboarden ist eine Mischung aus Surfen, Snowboarden und Wasserski. Das Board ist eine Kombination zwischen Trickski und Snowboard mit der Besonderheit, dass Finnen dem Brett Führung gewähren. Das durchschnittlich 140 cm lange, bananenförmig gebogene Brett ist mit einer Art Wasserskibindung versehen. Die Fahrer, rider genannt, starten sitzend im Wasser und lassen sich von einem Motorboot an einem Seil aus dem Wasser ziehen. Weniger Gewicht für höhere Sprünge heisst eine wichtige Anforderung an die Wakeboards. Das Board sollte leicht, aber trotzdem sehr stabil sein, weil auf Grund der grossen Angriffsfläche riesige Drücke auf die heute Fiber/Carbon verstärkte Kunststoffbretter wirken. Da die Schweiz weder mit Wind noch mit Wellen für Surfer verwöhnt ist, eignet sich Wakeboarden im Grunde ideal für die hiesigen Gewässer. In der Westschweiz hat dieser Sport schneller und stärker Fuss gefasst, als in der Deutschschweiz. Dies ist unter anderem auf die unterschiedlichen Gesetze bezüglich Seebenützung zurückzuführen.
Quelle: Marc Weiler![]()
SWWV - Schweizerischer Wasserski und Wakeboard Verband FSSW – Fédération Suisse de Ski nautique et Wakeboard
Technische Verwaltung
Kuno Ritschard![]()
Technischer Direktor
Postfach 450
6314 Unterägeri
Telefon | 041 752 00 90 |
Fax | 041 752 00 99 |
Mobile | 079 209 28 68 |
![]()
![]()
IWSF - International Water Ski Federation
IWSF Headquarters
Postbox 564
6314 Unteraegeri
Telefon | 041 752 00 95 |
Fax | 041 752 00 99 |
• Freiwillige Rücksichtsregeln für Wakeboarder ![]()
• Erweiterte Uferzonen im Seebecken der Stadt Zürich ![]()
|
SCHULEN
|