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Synchronschwimmen
Seegemeinden an der Goldküste

SYNCHRONSCHWIMMEN

Seit das Synchronschwimmen 1984 erstmals zu den Olympischen Spielen zugelassen wurde, hat diese Sportart auch in breiten Bevölkerungskreisen Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Synchronschwimmen ist eine technische Sportart. Aufgrund ausgefeilter Techniken scheinen alle Vorführungen spielend leicht und für jedermann nachvollziehbar zu sein. Synchronschwimmen kann am ehesten mit dem Kunstturnen verglichen werden, es wird auch in Pflicht und Kür gerichtet. Um an der Spitze mithalten zu können, braucht es intensives Training.

Das Synchronschwimmen, das klar gegen das Wasserballett (reine Show) abzugrenzen ist, ist eine anforderungsreiche Sportart. Bei einem Mitglied der Schweizerischen Nationalmannschaft stehen Joggen, Jazztanz, Gymnastik, Konditionstraining und Stretching neben dem eigentlichen Wassertraining auf dem Wochenprogramm. Ein wöchentliches Trainingspensum zwischen 15 und 20 Stunden muss eine Spitzenschwimmerin neben dem Schul- oder Arbeitsalltag bewältigen.

 

SSCHV - FSN - FSN

Schweizerischer Schwimmverband

Fédération Suisse de Natation

Federatione Svizzera di Nuoto

 

Aus- und Weiterbildung für Leiter/innen und TrainerInnen in den Sportarten Schwimmen, Synchronschwimmen, Wasserball und Wasserspringen im Breiten- und Leistungssport.

 

Schweizerischer Schwimmverband

Swiss Synchro

Postfach 1670

CH-8301 Glattzentrum

 

 

Telefon 

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Fax

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