
Katholische Stadtpfarrkirche
Seit der Gründung der selbstständigen Pfarrei St. Johann im Jahr 1253 steht die katholische Stadtpfarrkirche auf dem Burghügel neben dem Schloss. 1882 wurde sie nach einem Brand im neugotischen Stil wieder aufgebaut. Sehenswert sind die Renaissance-Altäre und der reiche Kirchenschatz.
Liebfrauenkapelle
Diese befindet sich neben der Pfarrkirche und stammt aus dem Jahre 1489.
Kapuzinerkloster
Das Kapuzinerkloster am Endingerhorn mit der Antoniusgrotte und der alten Befestigungsschanz entstand im Jahre 1606 am Kapuzinerzipfel. Daneben befindet sich das Einsiedlerhaus (alter Besitz des Stifts). Noch heute leben im Kloster die Kapuzinermönche. Wichtig zu erwähnen ist bestimmt auch, dass das Kloster den Ortsbürgern von Rapperswil und nicht dem Orden gehört.
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Heilighüsli
Die unter Denkmalschutz stehende Brückenkapelle, datiert 1551, besteht noch heute als letzter Überrest der früheren Holzbrücke. Seit dem 6. April 2001 führt eine neue Holzbrücke von Rapperswil nach Hurden via Heilighüsli.
Evangelische Kirche
An der Zürcherstrasse befindet sich die aus dem Jahre 1841 stammende evangelische Kirche.
Friedhofkapelle St. Ursula
In Kempraten beim katholischen Friedhof entstand um 885 die Friedhofskapelle St. Ursula.
St. Franziskus-Kirche
Diese moderne katholische Kirche wurde 1979 in Kempraten gebaut.
Katholische Pfarrkirche Jona
Die Gemeinde Jona wird durch die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt und St. Valentin überragt. Ursprünglich soll auf dem Kirchenhügel ein römischer Tempel gestanden haben. Die erste christliche Kirche geht nach der Überlieferung auf das Jahr 812 zurück. 1490 und 1667 fanden nach Umbauten Kirchweihen statt. 1852 wurde die Kirche im neugotischen Stil erneuert und seither wiederholt renoviert.
Busskirch
Frühchristliche Kirchengründung am Obersee an der Stelle eines "heidnischen Gebäuw". Einstige Mutterkirche von Rapperswil, die 1253 abgelöst und selbständig wurde. 1484 Weihe einer neuen Kirche. 1945 Aufhebung der alten Pfarrei. Römische Ausgrabungen können unter der heutigen Kirche besichtigt werden.
Kapelle St. Dionys
Das Patrozinium des hl. Dionys, des ersten Bischofs von Paris (gestorben um 285), scheint eine merowingische oder fränkische Kirchengründung vorauszusetzen. 1369 wurde das Gotteshaus der Pfarrei Busskirch zugeteilt, 1493 wurde die Kapelle nach dem Neubau von Turm und Chor neu geweiht. Ihren romanischen Grundbestand hat sie beibehalten.
Kloster Wurmsbach
Zisterzienserinnenkloster, welches aufgrund einer Schenkung von Graf Rudolf II. von Rapperswil im Jahr 1259 errichtet und 1281 geweiht wurde. Heute beherbergt das Kloster ein Töchterinstitut. Mehr Informationen >>
Pfarrkirche Bollingen
Im Jahre 1519 St. Pankraz geweihte Kirche.
Kapelle St. Meinrad
1628 erbaute Kapelle in Oberbollingen. Aegidius Tschudi hatte die Hypothese vertreten, dort sei jenes Reichenauer Klösterlein gestanden, von dem aus der heilige Meinrad über den Etzel nach Einsiedeln gegangen sei.