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Fischtestanlagen
Seegemeinden an der Goldküste

FISCHTESTANLAGEN

In allen Werken stehen neben den modernen Analysen-Automaten Fischtestanlagen für das Überwachen des Wassers und der Aufbereitungsprozesse im Einsatz. Zur Wasserkontrolle werden Forellen verwendet, da sie sehr empfindlich sind und viel schneller als Messgeräte auf fremdartige Stoffe im Wasser reagieren.

Leiden die Fische in der Fischtestanlage
Die Regenbogenforellen werden im "Kanal" artgemäss gepflegt - was auch der Tierschutz bestätigte. Regenbogenforellen neigen nur als Jungfische zur Schwarmbildung. Halbwüchsige und erwachsene Exemplare leben gewöhnlich als Einzelgänger. Wichtig ist, dass sich die Forellen wohlfühlen. Vertrauen in ihren künstlichen Lebensraum erhalten sie durch die über ihnen liegende Abdeckung. Auch in der Natur halten sich die Forellen - wenn es möglich ist - bevorzugt unter Schwemmholz (Baumstämmen) oder unter Steinen auf.

Wie lange leben die Forellen in der Fischtestanlage
Die halbwüchsigen Fische sind rund ein Jahr im Einsatz. Dann werden sie durch jüngere Fische ersetzt, weil sie im Alter weniger empfindlich reagieren.

Warum werden Forellen zur Wasserkontrolle verwendet
Geraten giftige Stoffe ins Wasser, die auch für den Menschen bedenklich sein könnten, werden diese von den Forellen umgehend wahrgenommen, viel schneller als dies die Messgeräte tun. Die Regenbogenforellen reagieren verhältnismässig empfindlich auf gefährliche Substanzen im Wasser.
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