
Die Akupunkt-Massage nach Penzel beruht auf den Grundgedanken der chinesischen Akupunkturlehre. Mit dieser Methode können alle Beschwerden und Krankheitsbilder beeinflusst werden, die eine funktionelle Störung als Ursache haben. Willi Penzel, der Begründer der nach ihm benannten Therapiemethode, legte eine klare und allgemein verständliche Neugestaltung eines alten Therapiekonzeptes vor. Danach können alle inneren Organe, Blutgefässe, Lymphsystem, Nerven, Muskeln und Gelenke nur dann optimal ihre jeweiligen Aufgaben erfüllen, wenn sie mit einer bedarfsgerechten Menge an Lebensenergie versorgt werden. Kommt es zu Störungen, beispielsweise durch Unfall, Stress, zu wenig Schlaf, ungesunde Ernährung, emotionale Erschütterungen, kann das zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern führen. Der APM-Therapeut geht den Ursachen nach und gleicht Störungen in der Energieversorgung mit Hilfe eines kleinen Metallstäbchens aus. Mit diesem behandelt er die Meridiane, die Hauptadern der Lebensenergie. Die Meridiantherapie bildet die eigentliche Grundlage, denn zunächst müssen die lebenswichtigen Energiebahnen frei sein. Der Strom des Lebens muss frei fliessen können. Auf diese Weise ist es oft möglich, Schmerzzustände ohne direkten Zugriff zu beseitigen. So können Prostatabeschwerden nur durch ein Streichen der Wirbelsäule entlang spontan verschwinden. Rückenschmerzen lassen sich u.U. beseitigen, ohne den Rücken überhaupt zu berühren. Die eigentliche Arbeit erfolgt vielmehr an den Meridianen von Bauch, Beinen und Armen. Auch Migräne verschwindet häufig durch Energiearbeit oder eine Narbenbehandlung.