
Die Entdeckungen von F.M. Alexander (1869–1955) wurden bestätigt durch Erkenntnisse der neueren Forschung in Neurophysiologie, Anatomie und Medizin. Die Art, wir wir uns selbst gebrauchen, ist entscheidend für die Qualität all unserer Funktionen. Diese Erkenntnis bildet die Grundlage der F.M. Alexander-Technik. Die Methode zeigt einen Weg, unsere angeborene, natürliche Koordination wieder zu entdecken, indem wir unausgeglichene, meist unbewusste Bewegungs- und Verhaltensweisen erkennen und mit der Zeit weglassen können. Dabei stehen Situationen und Abläufe des Alltags wie sitzen, gehen, sprechen oder ein Werkzeug handhaben im Mittelpunkt. Die F.M. Alexander-Technik eignet sich für Menschen jeden Alters. Sie ist eine Methode, um mehr Verantwortung für das eigene Wohlergehen zu übernehmen. Sie ist auch für jene Menschen von Nutzen, die unter Stress, Verspannungen und Schmerzen (z.B. Kopf-, Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen) leiden oder nach Krankheit und Unfall (z.B. Diskushernie, Schleudertraumata) ihre Rehabilitation unterstützen wollen.